Hallo zusammen,
wir stehen gerade vor einem kleinen Heizungsproblem und vielleicht war jemand von Euch schon einmal in einer ähnlichen Situation.
Unsere Nachtspeicheröfen sind bereits ausgebaut. Eigentlich soll künftig eine Fußbodenheizung in Verbindung mit einer Wärmepumpe für Wärme sorgen. Allerdings sieht es momentan danach aus, dass die neue Heizung nicht rechtzeitig vor der kalten Jahreszeit fertig wird.
Aktuell haben wir nur noch:
- im Bad im Obergeschoss eine Elektroheizung
- im Esszimmer im Erdgeschoss eine Elektroheizung
Für das komplette Haus dürfte das natürlich nicht ausreichen.
Welche Übergangslösung bietet sich an?
Wir überlegen deshalb, wie wir das Haus vorübergehend beheizen bzw. zumindest ausreichend temperieren können.
Gedacht haben wir beispielsweise an:
- elektrische Heizlüfter oder Konvektoren
- Ölradiatoren
- Elektro-Frostwächter für besonders gefährdete Räume
- eventuell Infrarotheizungen als temporäre Lösung
Uns geht es dabei nicht darum, das Haus den ganzen Winter dauerhaft elektrisch zu beheizen. Wichtig wäre vor allem, Frostschäden zu vermeiden und die Räume während der Sanierung einigermaßen nutzbar zu halten, bis Wärmepumpe und Fußbodenheizung laufen.
Wer hatte schon einmal eine ähnliche Situation?
Mich würden besonders Eure Erfahrungen interessieren:
Wie habt Ihr während einer Sanierung ohne funktionierende Zentralheizung geheizt?
Welche Elektroheizungen haben sich bewährt? Wie hoch war ungefähr der Stromverbrauch? Und gibt es Lösungen, von denen Ihr aufgrund der Kosten oder aus anderen Gründen eher abraten würdet?
Auch Tipps zum Frostschutz von Wasserleitungen und unbeheizten Räumen wären interessant.
Danke Euch!