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- Wie alles anfing: der Hof gegenüber
- Der entscheidende Satz: „Das schaffen wir schon"
- Bestandsaufnahme: „Es sah aus wie auf dem Schlachtfeld"
- Die Philosophie: so viel Original wie möglich erhalten
- Die alte Eichentreppe: Geduld als Disziplin
- Die Dielen: sechs Wochen Knochenarbeit
- Der große Durchbruch: Wohnzimmer und Esszimmer öffnen
- Die Terrasse: 7 x 3,5 Meter Guyana-Teak
- Die Heizung: rückblickend würde ich es anders machen
- Das Bad: alte Ideen neu interpretiert
- Möbel und Deko: Geschichten statt Showroom
- Was wir gelernt haben – meine 7 wichtigsten Tipps
- Was bleibt
Hallo zusammen,
ich will euch heute mal in Ruhe die ganze Geschichte unseres Hauses erzählen. Viele kennen Bruchstücke davon aus anderen Threads, aber ein richtiges Sanierungstagebuch von Anfang bis Ende war hier im Forum noch nicht drin. Also: macht euch einen Kaffee (oder ein Bier, je nach Uhrzeit), das wird lang. 😅
Wir – das sind meine Frau Sarah, unsere beiden Kinder Lina und Lou und ich. Wir leben heute in einem alten Dreiseitenhof in Hüttenberg-Reiskirchen in Hessen, Baujahr 1927. Vor sieben Jahren sah hier alles ganz anders aus.
Wenn ihr selbst gerade ein Projekt am Start habt: stellt es gerne hier im eigenen Blog vor.
Wie alles anfing: der Hof gegenüber
Das Verrückte an unserer Geschichte ist: Der Hof, in dem wir heute wohnen, steht schräg gegenüber vom Haus meiner Schwiegereltern. Ich habe das Gebäude also schon Jahre vorher fast täglich gesehen, wenn wir Sarahs Eltern besucht haben. Und irgendwie hatte ich von Anfang an dieses „da würde ich gerne mal wohnen"-Gefühl. Sarah ging es ähnlich.
Wir wollten beide schon immer einen Altbau. Diese Atmosphäre, dieser Charme, diese Seele, die so ein altes Haus mitbringt – das kann ein Neubau einfach nicht. Dazu kommt: Sarah und ich sind beide auf dem Dorf groß geworden, und wir wollten, dass unsere Kinder auch so aufwachsen. Behütet, ländlich, mit Garten, Obstbäumen und dem Geruch von Waffeln in der Küche.
2018 kam dann der Moment: Der Hof stand zum Verkauf. Ein Wasserschaden im Dachgeschoss hatte sich bis in den Keller durchgefressen. Zustand: katastrophal. Freunde haben uns gewarnt, andere Interessenten sind reihenweise abgesprungen. Es sah einfach übel aus.
Der entscheidende Satz: „Das schaffen wir schon"
An dieser Stelle muss ich jetzt mal richtig deutlich werden, weil das der Schlüssel zu allem ist: Ohne meinen Schwiegervater hätten wir das niemals durchgezogen.
Während alle anderen den Kopf geschüttelt haben, hat er sich das Haus angeschaut, die Substanz geprüft, geklopft, geguckt, gefühlt – und dann gesagt: „Das schaffen wir schon."
Punkt.
Dieser eine Satz hat den Ausschlag gegeben. Mein Schwiegervater hat schon immer viel mit Holz gearbeitet und sich vieles bis zur Perfektion selbst beigebracht. Wenn er sagt, das geht, dann geht das. Also haben wir uns getraut und den Hof gekauft.
Und um es vorwegzunehmen: Er hatte recht. Die Substanz war nämlich gut. Es war das Erscheinungsbild, das die Leute abgeschreckt hat. Das ist eine Lektion, die ich allen mitgeben will, die mit dem Gedanken spielen, einen vermeintlichen „Schrotthaufen" zu kaufen: Schaut auf die Substanz, nicht auf die Optik. Eine zerrissene Tapete oder ein Berg Müll im Wohnzimmer sind kein Problem. Eine durchgefaulte Deckenkonstruktion oder ein nasser Keller, weil das Mauerwerk nicht mehr trocknet, schon. Wenn ihr unsicher seid, wie ihr typische Altbau-Probleme erkennt, schaut mal in den Bereich Probleme & Lösungen – da gibt's viele Threads zu genau diesen Fragen.
Bestandsaufnahme: „Es sah aus wie auf dem Schlachtfeld"
Als wir die Schlüssel hatten und das erste Mal richtig durchs Haus gegangen sind, war klar: Das wird kein kosmetisches Projekt. Das wird groß.
Hier eine grobe Liste, was alles dran war:
- Komplette Elektrik erneuern (kein Schutzleiter, klassische Nullung, alte Stoffleitungen – ihr kennt das)
- Heizungsanlage komplett raus und neu
- Alle Decken überarbeiten
- Wände sanieren
- Böden retten oder ersetzen
- Dachboden dämmen
- Fassade ausbessern und neu streichen
- Alle Fenster erneuern oder aufarbeiten
- Alle Türen aufarbeiten
- Bad komplett neu
- Küche neu
- Terrasse anlegen
- Garten gestalten
Insgesamt sind es am Ende rund 2.500 Stunden Eigenleistung geworden. Mein Schwiegervater und ich haben etwa 80 Prozent der Arbeiten selbst gemacht. Nur drei Gewerke haben wir bewusst an Handwerker vergeben:
- Das Dach – da wollten wir keine Experimente, das muss dicht sein
- Die neuen Wasserleitungen – wegen Druckprüfung, Gewährleistung und weil ich da ehrlich gesagt zu wenig Routine hatte
- Der Fenstereinbau – die Maßgenauigkeit und die fachgerechte Abdichtung wollten wir abgeben
Den Rest haben wir selbst gemacht. Und ich sage „wir", aber ich muss ganz ehrlich sein: Am Anfang konnte ich handwerklich quasi nichts. Vom Kopf her war das eine riesige Herausforderung. Ich habe in diesen sieben Jahren mehr gelernt als in meinem ganzen Leben davor.
Wer mit Werkzeug noch unsicher ist: in der Werkstatt & Werkzeug-Kategorie diskutieren wir regelmäßig, welches Werkzeug sich wirklich lohnt und welches Geldverschwendung ist.
Die Philosophie: so viel Original wie möglich erhalten
Eine Grundsatzentscheidung haben wir früh getroffen, und die war wichtig: Wir reißen nicht einfach raus, was alt ist – wir versuchen, es zu retten.
Das Haus gehört zum alten Ortskern. Es ist tatsächlich das letzte in der Reihe, die noch zum historischen Dorfkern zählt. Wir wollten, dass es weiterhin ins Dorfbild passt. Und wir wollten, dass die Seele des Hauses erhalten bleibt.
Konkret heißt das:
- Die Fassade wurde optisch an den alten Zustand angelehnt
- Die neuen Fenster wurden so gewählt, dass sie den alten in Teilung und Aussehen entsprechen
- Innen haben wir praktisch alles aus Holz erhalten, was noch da war
Und es war erstaunlich viel da. Die Holztreppe war noch original. Sämtliche Türen waren vorhanden. Vieles war zwar versteckt unter Tapeten, Verkleidungen, PVC oder Farbe – aber es war noch da. Das war ein Geschenk.
Die alte Eichentreppe: Geduld als Disziplin
Lass mich euch von der Treppe erzählen, weil das ein gutes Beispiel ist, warum so eine Altbausanierung Zeit braucht.
Wir haben eine alte Eichentreppe. Wunderschön. Aber: zugekleistert mit alten Lacken, Schmutz und Macken aus knapp 100 Jahren. Die abzuschleifen hat mich besonders viel Zeit und Nerven gekostet. Eiche ist hart, die Treppe hat viele Profile, Kanten, Tritte, Wangen – mit der großen Maschine kommt man da nicht überall hin.
Mein Tipp für euch, falls ihr sowas vor euch habt:
- Geduld einplanen. Das ist kein Wochenendprojekt, eher ein Mehrwochenprojekt.
- Verschiedene Schleifkörner durchgehen – ich habe mit grobem Korn angefangen und mich Schritt für Schritt hochgearbeitet bis zum Feinschliff.
- Für Ecken und Profile braucht ihr einen Multischleifer oder Dreieckschleifer, an manchen Stellen sogar Handarbeit mit Schleifklotz.
- Staubschutz nicht vergessen. Wirklich. Atemschutz, Folien, alles abkleben. Sonst habt ihr den Schleifstaub noch Wochen später überall.
Das Ergebnis war es absolut wert. Die Treppe ist heute ein zentrales Element im Haus. Wer tiefer einsteigen will: zum Thema Holzoberflächen behandeln findet ihr im Thread Eichen-Fensterbänke behandeln auch viele übertragbare Tipps – Eiche ist Eiche, egal ob Treppe oder Fensterbank.
Die Dielen: sechs Wochen Knochenarbeit
Apropos Holz: Die Dielenböden waren das nächste große Kapitel. Die waren in vielen Räumen unter PVC verklebt und teilweise mit Ochsenblut gestrichen. Wer mit Ochsenblutfarbe schon mal zu tun hatte, weiß: Das Zeug ist hartnäckig.
Ich habe sechs Wochen an den Dielen gearbeitet. Sechs Wochen.
Die Dielen rauszureißen war für uns nie eine Option. Sarah hat von Anfang an gesagt: „Auf keinen Fall." Diese Dielen sind ein Teil der Hausgeschichte. Und ehrlich: Man bekommt heute keine vergleichbaren neuen Dielen mehr, schon gar nicht in dieser Stärke und mit dieser Patina.
Nur im Esszimmer mussten wir den Boden ersetzen, weil er durch den Wasserschaden zu stark beschädigt war. Das hat uns wirklich leidgetan. Wenn man so kämpft, um alles zu erhalten, und dann muss man doch einen Raum komplett ersetzen, ist das emotional anstrengender, als man denkt.
Heute schaffen die alten Dielen ein warmes Ambiente im ganzen Haus. Zusammen mit dem Holzofen und dem freigelegten Fachwerk im Wohnzimmer ist es genau die Gemütlichkeit, von der wir geträumt hatten.
Für alle, die sich gerade selbst an alten Böden rantrauen: Schaut mal in unserem Beitrag, hier geben wir ein paar Tipps, wie wir es gelöst haben.
Der große Durchbruch: Wohnzimmer und Esszimmer öffnen
Eine der besten Entscheidungen, die wir baulich getroffen haben, war ein großer Wanddurchbruch zwischen Wohnzimmer und Esszimmer. Vorher waren das zwei kleine, vom Charakter her dunkle Räume. Heute ist es ein großzügig wirkender, offener Wohnbereich, in dem das Licht durchfließt.
Wer sowas plant: bitte vorher mit einem Statiker sprechen. Auch wenn ihr glaubt, „ach, das ist doch keine tragende Wand" – im Altbau wisst ihr das nie genau. Bei uns musste ein Sturz eingezogen werden. Das ist machbar, aber nichts, was man im Vorbeigehen erledigt.
Direkt neben der neuen Couch haben wir zusätzlich ein bodentiefes Fenster gesetzt, das direkt auf die neue Terrasse führt. Das war einer der Punkte, der den Raum nochmal komplett verändert hat. Apropos Terrasse...
Die Terrasse: 7 x 3,5 Meter Guyana-Teak
Die Terrasse haben wir komplett neu gebaut. 7 x 3,5 Meter aus Guyana-Teak. Das ist viel Geld, ja. Aber dieses Holz ist witterungsbeständig, formstabil und sieht mit der Zeit nur noch besser aus. Mit einer Überdachung, die sich teilweise oder ganz verschatten lässt.
Im Sommer ist diese Terrasse mit dem angrenzenden Garten unser Lebensmittelpunkt. Dort sitzen wir mit den Kindern, dort essen wir, dort kommen die Nachbarn auf einen Kaffee vorbei. Wenn ich überlege, wie viel wir diesen Raum nutzen, war jeder Euro davon richtig investiert.
Im Garten stehen ein kleiner Pflaumenbaum und eine Süßkirsche – die liefern uns im Sommer frisches Obst. Ich liebe das. Genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Die Heizung: rückblickend würde ich es anders machen
Jetzt kommt der Teil, bei dem ich ehrlich sein will, weil ich glaube, dass wir alle aus solchen Erfahrungen lernen können.
Wir haben damals einen Gasbrennwertkessel eingebaut, gekoppelt mit einem Wärmepuffer und einer Solaranlage auf dem Dach. Die Wärme geht über klassische Heizkörper in die Räume. Eine Fußbodenheizung haben wir bewusst nicht eingebaut, weil wir die Dielen erhalten wollten – die Aufbauhöhe und das Risiko bei Trocknungsverhalten waren uns das Risiko nicht wert.
Aus heutiger Sicht – Stand 2026 mit allem, was sich beim Thema Heizung getan hat – würde ich es anders machen:
- Im Keller hätten wir Platz für eine Pelletheizung. Die wäre regenerativ, unabhängiger von Gas und passt vom Charakter besser zu einem alten Haus auf dem Land.
- Statt klassische Heizkörper würde ich Wandflächenheizungen mit Lehmputz kombinieren. Lehm ist ein genialer Baustoff für Altbauten: reguliert die Feuchtigkeit, speichert Wärme, ist diffusionsoffen. Zusammen mit einer Flächenheizung in der Wand bekommst du ein wahnsinnig angenehmes Raumklima – und du verlierst nichts vom Charakter des Hauses, weil du keine sichtbaren Heizkörper hast.
Wenn ihr noch in der Planungsphase seid: Schaut euch das Thema Lehmputz und Wandflächenheizung mal in Ruhe an. Vieles davon wird in den Bereichen Heizung & Sanitär und Naturfarben & Putze diskutiert – inklusive Erfahrungswerte aus der Community zu Aufbau, Kosten und Reaktionszeit von Wandflächenheizungen.
Das Bad: alte Ideen neu interpretiert
Im großzügigen Familienbad haben wir Platz für eine Eckbadewanne und eine fast bodengleiche Dusche bekommen. Das Schönste an dem Bad ist aber ein Detail: Die Glasabtrennung zur Dusche haben wir aus einem alten Stallfenster gefertigt. Schwarze Sprossen, klares Glas – das gibt dem Bad sofort Charakter und Wärme.
Davor steht eine dunkle Wickelkommode, die wir aus dem Mobiliar der Vorbesitzer übernommen haben. So zieht sich das Thema „Altes bewahren" durch das ganze Haus – auch in einem Raum, der eigentlich komplett neu ist.
Möbel und Deko: Geschichten statt Showroom
Bei der Einrichtung war uns wichtig, dass das Haus eine Geschichte erzählt. Kein Möbelhaus-Look, sondern Stücke mit Seele.
- Der massive Esstisch stammt noch aus unserer ersten gemeinsamen Wohnung. Er hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel und passt heute perfekt in den rustikalen Essbereich.
- Der schwere Schrank im Esszimmer ist ein Internet-Fundstück. Manchmal lohnt es sich, beim Stöbern auf Kleinanzeigen wirklich Geduld zu haben.
- Überall im Haus stehen Stücke aus früheren Zeiten als Deko: alte Milchkannen auf dem Tisch, kleine Erinnerungsstücke, Sachen vom Flohmarkt. Die halten den alten Geist des Hauses wach.
Im ersten Obergeschoss sind die beiden Kinderzimmer. Auch hier sorgen alte Möbel und die aufgearbeiteten Dielen dafür, dass die Seele des Hauses nicht von zu viel Neuem verdrängt wird. Das war uns wichtig: Die Kinder sollen in dem Haus aufwachsen, das es ist – nicht in einem hochpolierten Designerprojekt.
Was wir gelernt haben – meine 7 wichtigsten Tipps
Wenn ich heute jemandem, der vor einem ähnlichen Projekt steht, ein paar Erkenntnisse mitgeben dürfte, wären es diese:
1. Substanz vor Optik. Lasst euch nicht von Müll, Tapeten und Verkleidungen abschrecken. Klopft, schaut, fühlt. Wenn die Substanz steht, könnt ihr fast alles richten.
2. Einen erfahrenen Mitstreiter an der Seite haben. Bei uns war es mein Schwiegervater. Bei euch vielleicht ein Freund, ein Onkel, ein erfahrener Handwerker, der euch begleitet. Eine zweite Meinung mit Praxis-Erfahrung ist Gold wert.
3. Realistisch sein, was Eigenleistung wirklich heißt. 2.500 Stunden hört sich nach einer Zahl an. In Wahrheit sind das fast jedes Wochenende, viele Urlaube und Feierabende über sieben Jahre. Wer mit Familie saniert, muss das offen besprechen.
4. Drei Gewerke an Profis abgeben. Dach, Wasserleitungen, Fensterbau. Da gibt es Gewährleistungen, Druckprüfungen und Anforderungen, bei denen Eigenleistung das falsche Geld sparen ist.
5. Altes erhalten lohnt sich emotional und optisch. Eine aufgearbeitete Eichentreppe und originale Dielen sind unbezahlbar. Auch wenn der Weg dorthin sechs Wochen Schleifarbeit bedeutet.
6. Heizungskonzept gründlich planen. Schaut euch alle Optionen an: Pellets, Wärmepumpe, Hybrid, klassische Heizkörper, Wandflächenheizung, Lehmputz. Was beim Neubau Standard ist, passt im Altbau oft nicht – und umgekehrt.
7. Kopfsache. Der größte Teil ist mental. Ihr werdet euch mehrfach fragen, warum ihr das tut. Macht trotzdem weiter. Es wird gut. Versprochen.
Was bleibt
Heute, sieben Jahre und 2.500 Stunden später, sitzen wir auf unserer Terrasse, die Kinder spielen im Garten, im Wohnzimmer prasselt im Winter der Holzofen, und ich denke manchmal: Wir haben das wirklich geschafft.
Mein Schwiegervater war dabei nicht nur Anpacker, sondern ein riesiger Motivator. Er hatte immer für alles eine Lösung. Sarah sagt das auch oft: Wenn der Papa sagt, das geht, dann geht das. Und heute lache ich manchmal darüber, wie wenig ich am Anfang konnte und wie viel ich mir von ihm abschauen durfte.
Wir sind nicht ganz fertig – wer ist das schon, der einen Altbau bewohnt. Ein bisschen mehr Fensterfläche zur Terrasse hin wäre noch ein Wunsch. Vielleicht das Heizungsthema nochmal in ein paar Jahren. Aber das ist okay. Ein Haus dieses Alters ist nie „fertig". Es entwickelt sich mit der Familie.
Das Wichtigste: Es riecht hier wirklich oft nach frischen Waffeln. Genau wie Sarah es sich gewünscht hat.
Daten und Fakten zum Projekt:
- Baujahr: 1927
- Grundstück: 1.050 m²
- Wohnfläche: 210 m²
- Sanierungsdauer: ca. 7 Jahre
- Eigenleistung: ca. 2.500 Stunden
- Anteil Eigenleistung: ca. 80 %
- Vergebene Gewerke: Dach, Wasserleitungen, Fensterbau
So, das war jetzt wirklich lang. Wenn ihr Fragen zu einzelnen Themen habt – Dielen aufarbeiten, Treppe schleifen, Wanddurchbruch, Terrassenbau, Heizungskonzept – fragt einfach. Ich schreibe gerne dazu mehr in einzelnen Threads. Vielleicht macht es Sinn, dass ich für die größeren Themen jeweils eine eigene ausführliche Doku mache?
Schreibt mir gerne in die Kommentare, was euch am meisten interessiert.
(Bilder sind alle von Markus Aatz)
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